| Frauen in
Internierungslagern sowie in polnischen und sowjetischen
Lagern |
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" 'Ihr Lieben, allzu weit
entfernten' Briefe von Louise Jacobson an ihre Familie
1942- 1943" von Nadia Kaluski- Jacobson
(Hgb.) (Hoffmann & Campe; ISBN 3-455-11179-3; DM
36,-) |
"Fraueninternierungslager
in Südfrankreich. Rieucros und Brens 1939-1944"
von Mechtild Gilzmer, Der andere Blick, Frauenstudien in
Wissenschaft & Kunst (Orlanda-Verlag 1994, ISBN
3-929823-10-1; DM 48,-) |
"Gurs. Deutsche Emigrantinnen
im französischen Exil" von Gabriele Mittag
(Hgb.) (Berlin 1990) |
"Als Gefangene
bei Stalin und Hitler. Eine Welt im Dunkel.
Biographie" von Margarete Buber-Neumann
(Ullstein 1993; ISBN 3-548-35333-9; DM 16,90) |
"Die Rache der
Opfer. Deutsche in polnischen Lagern 1944-50"
von Helga Hirsch (Rowohlt Verlag 1998,ISBN 3-87134308-0;
DM 32,-) |
"Frauen
im Speziallager Buchenwald 1945-1950. Internierung und
lebensgeschichtliche Einordnung" von Gudrun
Lenzer (Agenda-Verlag Münster 1996; ISBN 3-929440-81-4;
DM 29,80) |
"Und nachts Kartoffeln schälen.
Verfolgt- verschwiegen- verdrängt. Frauen in
Nachkriegslagern. Ein Kapitel DDR-Geschichte" von
Elfi Hartenstein (VGB 1992; ISBN 3-86118-010-3; DM 32,80) |
"Verschleppt
ans Ende der Welt. Schicksale deutscher Frauen in
sowjetischen Arbeitslagern" von Freya Klier
(Ullstein-Verlag, Frankfurt/M. 1996) |
"Gestohlenes Leben- Schicksal einer
politischen Emigrantin in der Sowjetunion" von
Susanne Leonhard (Herford 1968/ Frankfurt/M. 1988) |
"Lager 6437- Ich war verschleppt in
Sibirien" von Hildegard Rauschenbach (Leer
1984) |
"Von Pillkallen nach Schadrinsk" von
Hildegard Rauschenbach (Leer 1993) |
"Wie eine Feder im Wind" von
Ursula Roland (Berlin 1991) |
"Bald nach Hause- Skoro domoi. Das
Leben der Eva-Maria Stege" von Sigrid Moser
aufgezeichnet (Aufbau-TV Berlin 1991; ISBN 3-7466-0066-9;
DM 14,80) |
"Hinter Stacheldraht, Hungern- Sterben-
Überleben" von Waldtraut Wischnewski
(Suttgart 1984) |
"Charlotte Salomon- Ein
Tagebuch in Bildern 1917- 1943" (15 min;
BRD 1972; Staatliche Landesbildstelle Hessen, Nr. 32
47921)
Der Film zeigt Bilder der von Charlotte
Salomon gemalten Autobiografie und erzählt dazu ihre
Lebensgeschichte: Sie wurde 1917 in Deutschland geboren.
1938, nach der so genannten «Kristallnacht», entkam sie
zu den Großeltern, die schon 1933 nach Südfrankreich
emigrierten. Als die Deutschen 1940 Frankreich angriffen,
wurde sie als Deutsche von den Franzosen im Lager Gurs
interniert. Dort faßte sie den Plan, ihr Leben in
Bildern festzuhalten. Sie begann mit der Arbeit nach
ihrer Entlassung. 1943 geriet sie in die Hände der
Nazis. Sie wurde nach Auschwitz deportiert und ermordet. |