Zwangsarbeit als Kriegsmittel




Zwangsarbeit
Zwangsarbeit ist die Ausbeutung der Arbeitskraft eines Menschen ohne dessen freien Willen (unter Zwang) und zumeist ohne oder nur gegen geringfügige Entlohnung. Sinn der Zwangsarbeit ist der Erzielung höchstmöglichen Profits und / oder die Vernichtung des Menschen durch Arbeit.



Internationale Beispiele zum Thema "Zwangsarbeit als Kriegsmittel":

In Burma werden Frauen, alte Menschen und Kinder von der Armee zur Zwangsarbeit in Kasernen oder im Straßenbau gezwungen. Sie werden zum Bau von Brücken und Eisenbahnlinien eingesetzt. Als Lastenträgerinnen und -träger werden sie in Gebiete geschickt, wo Minen vermutet werden. Wer sich weigert, unentgeltlich zu arbeiten, riskiert Schläge, Folter, Vergewaltigung und/ oder Tod. Einige Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter konnten sich "freikaufen". Medizinische Hilfe wird ihnen versagt, Kranke und Verletzte werden einfach im Dschungel zurückgelassen.
(Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation ILO vom 15. August 1998 in Genf)

Zwangsarbeit von Mädchen und Frauen im Nationalsozialismus






Gewalt gegen Frauen als Mittel der Kriegsführung








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