Mädchen und Frauen
in nationalsozialistischen Konzentrationslagern




Frau und Kinder auf dem Weg in ein KZ


Zeittafel

 

Errichtung der (Frauen-)Konzentrationslager
Tod und Zustände in den Konzentrationslagern

1925: Adolf Hitler schreibt in seiner Programmschrift: "Das deutsche Mädchen ist Staatsangehörige und wird mit ihrer Verheiratung erst Bürgerin". Die Mutter ist seiner Ideologie nach die "wichtigste Staatsbürgerin".

März 1931: Die Losung des Internationalen Frauentages lautet: "Gegen den Krieg und Naziterror, für Sozialismus und Frieden"

Am 01.10.1931 wird von der Reichsleitung der NSDAP die NS-Frauenschaft gegründet.

Am 08. März 1932 setzen sich zahlreiche Frauen auf Kundgebungen für den Kampf gegen den Faschismus und die Gefahr eines neuen Krieges ein.

Am 31. Juli 1932 wurde die NSDAP durch die sechsten Reichstagswahlen die stärkste Fraktion.

Am 30. Januar 1933 ernennt Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler.

Im Juli 1933 wird die Mädchenorgansiation der Hitlerjugend in Jungmädel (JM) und den Bund Deutscher Mädchen gegliedert.

Am 14. Juli 1933 wird die
Zwangssterilisierung "erbkranker" Frauen im Deutschen Reich gesetzlich festgelegt. Das Gesetz tritt 1934 in Kraft.

Am 15. September 1935 werden die "Nürnberger Gesetze" ("Reichsbürgergesetz", "Blutschutzgesetz") verkündet. Sie degradieren die JüdInnen zu BürgerInnen zweiter Klasse ohne politische Rechte. Ehen zwischen Deutschen und JüdInnen sind nichtig, "außerehelicher" Verkehr zwischen diesen wird verboten. Frauen, die Juden lieben, werden als "Judenliebchen" öffentlich angeprangert.

Am 01.12.1936 ordnet das Gesetz über die Hitlerjugend die Zwangsorganisation aller Mädchen und Jungen über zehn Jahren an.

Am 09. November 1938: erstes öffentliches Progrom gegen die jüdische Bevölkerung. Goebbels Hetzrede wird als Aufforderung zum Losschlagen verstanden: In der Terrornacht vom 09.11.38 werden allein 91 Menschen sofort getötet; 26.000 Jüdinnen und Juden werden in Konzentrationslager deportiert. Nach diesem Inferno emigrieren 400.000 Jüdinnen und Juden bis zum Beginn des Krieges 1939.

Am 01. September 1939 beginnt der II. Weltkrieg mit dem Überfall auf Polen.

Ab Oktober 1940 wird die jüdische Bevölkerung Warschaus in einem Ghetto zusammengepfercht.

Am 22. Juni 1941: Überfall der Wehrmacht auf die UdSSR.

Mit Wirkung vom 19. September 1941 wird der "Judenstern" eingeführt.


Ab dem 14. Oktober 1941 beginnen die Deportationen in das KZ Auschwitz.

Am 20. Januar 1942 wird die "Endlösung der Judenfrage" beschlossen: Mindestens 11 Millionen Mädchen und Jungen, Frauen und Männer werden daraufhin deportiert und in den Gaskammern ermordet.

Am 22. Juli 1942 begannen die Massendeportationen aus dem Warschauer Ghetto: täglich wurden 5.000 bis 7.000, manchmal bis zu 13.000 Menschen in die Gaskammern von Treblinka verschleppt. Die Liqiudierung wurde am 12. September 1942 beendet. Von den 400.000 Jüdinnen und Juden, die vorher in Warschau lebten, lebten Mitte September nur noch 60.- 70.000 im Ghetto.

Am 31.10.1942 beträgt die Zahl der Häftlinge in Zuchthäusern und Gefängnissen in Deutschland 38.445 Frauen und 157.260 Männer.

Am 18. Februar 1943 ruft Joseph Goebbels (Propagandaminister) zum "Totalen Krieg" auf.

Am 19. April 1943 beginnt der Aufstand im Warschauer Ghetto. Im Mai 1943 wird der Aufstand von der SS niedergeschlagen: "...nachweislich vernichtete Juden...56.065" lt. SS-Führer Jürgen Stroop. Das Ghetto ist dem Erdboden gleichgemacht. Unter den Trümmern werden weitere 10.000 Tote vermutet. Die SS hat im Vgl. nur 16 Tote.

Am 08. Mai 1945 tritt die deutsche Gesamtkapitulation in Kraft. Der II. Weltkrieg ist damit beendet.
  Einen Tag nach dem Reichstagsbrand, also am 28. Februar 1933, wird von den Faschisten per Gesetz die Grundlage geschaffen, Oppositionelle in "Schutzhaft" nehmen zu können. Festgenommen werden vor allem GegnerInnen der Faschisten: FunktionärInnen der KPD, der SPD und der Gewerkschaften. Die Frauen werden in Frauengefängnissen und "Schutzhaftlagern" festgehalten. Dort sind sie der Willkür der SA und der SS ausgeliefert.
Im März 1933 wird das erste Konzentrationslager in der Nähe von Dachau für 5.000 Menschen errichtet.
Es entstehen Lager in Oranienburg, Königswusterhausen und Bornim.

Am 18. Oktober 1933 wird das KZ Moringen als erstes zentrales Frauenkonzentrationslager in der Nähe von Hannover errichtet, indem hunderte Frauen eingesperrt werden. Gründe für die Haft sind überwiegend: Zugehörigkeit zur KPD, SPD und zur Roten Hilfe, Verdacht auf illegale Tätigkeit, abfällige Bemerkungen über die faschistische Regierung oder das Schmücken der Gräber von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.
Im März 1938 reicht die Kapazität des KZ Moringen für Frauen nicht mehr aus. Sie werden ins KZ Lichtenburg deportiert. Das KZ Moringen wird zu "Jugendschutzlagern" umfunktioniert:

Am 15.12 1937 treffen im KZ Lichtenburg die ersten 500 weiblichen Häftlinge ein.

Beispiel Frauenkonzentrationslager Ravensbrück
Am 18. Mai 1939
wird mit der Internierung von 867 Frauen aus dem KZ Lichtenburg das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück eröffnet. Ravensbrück bleibt das einzige ausschließlich für Frauen geschaffene Konzentrationslager im Deutschen Reich.
Am 31. Dezember 1939 beträgt die Lagerstärke bereits ca. 2.280 Frauen.
Im Dezember 1940 leben rund 4.200 Frauen in 16 KZ-Baracken im Lager.
Es sind vor allem Frauen aus Polen, Österreich und der Tschechoslowakei. Lagerwerkstätten werden in Betrieb genommen, kollektive Strafen werden eingeführt.
Ab Juni 1941entsteht neben dem Frauenlager ein Männerlager: 350 (500) Männerhäftlinge
aus dem KZ Dachau müssen verschiedene Betriebe und im Frühjahr 1942 das sog. "Jugendschutzlager Uckermark" bauen. Dieses
Mädchen-KZ befand sich ca. 20 Minuten vom Hauptlager entfernt.
1941 werden 3.500 neue Häftlingsfrauen registriert, darunter Frauen aus den Niederlanden, Polen, Jugoslawien und der Sowjetunion.
Ab Juni 1941 werden aus dem KZ Ravensbrück einige Frauen für das
Häftlingsbordell des KZ Mauthausen selektiert.

Im Dezember 1941 (März/April 1942) stellt eine Ärztekommission den ersten Transport mit 1.400 (1.600) Frauen (davon 700-800 Jüdinnen; Gebrechliche und Kranke) zur Vergasung in der "Heil- und Pflegeanstalt Bernburg" zusammen. ("Euthanasieaktion")
Im März 1942 werden etwa 1.000 Frauen nach Auschwitz transportiert zum Aufbau des dortigen Vernichtungslagers.
Im Juni 1942 werden 182 Frauen des liquidierten tschechischen Dorfes Lidice im KZ eingeliefert.
In der Zeit von Mitte 1942 bis 1945 errichtet die Firma Siemens & Halske unmittelbar neben dem Frauen-KZ zwanzig Werkhallen. Ab Juni 1942 werden hier die ersten Frauen angelernt.
Das fertiggestellte
"Jugendschutzlager Uckermark" wird mit etwa 400 Mädchen belegt.
Im August 1942 beginnen die pseudomedizinischen Versuche an gesunden Polinnen ("Kaninchen").
Im Oktober 1942 werden 600 Frauen, davon 522 Jüdinnen, nach Auschwitz verbracht. Das KZ soll "judenfrei" gemacht werden.
Im Dezember 1942 beträgt die Lagerstärke ca. 8.200 (10.800) Frauen und Männer sowie ca. 400 Kinder.
Im Februar 1943 werden 536 sowjetische Frauen der Krim-Armee ins KZ deportiert. Ab März werden die Häftlingsfrauen verstärkt in der Rüstungsindustrie eingesetzt.
Im August 1943 wird ein Krematorium gebaut.
Im Dezember 1943 zählt das KZ Ravensbrück samt seiner Außenlager 15.100 weibliche und männliche Häftlinge.
1944 werden 70.000 Frauen dem
"Arbeitseinsatz" zugeführt, darunter 10.000 - 13.000 Polinnen und Jüdinnen aus Auschwitz- Birkenau.
Im Februar 1944 treffen etwa 1.000 aus Gefängnissen evakuierte Französinnen ein. Ab Februar treffen Häftlinge aus östlichen Konzentrationslagern ein.
Im Februar 1944 wird das Krematorium durch einen zweiten Schornstein ergänzt.
Im Mai 1944 werden 2.500 Frauen als
Zwangsarbeiterinnen in die Rüstungsbetriebe Heinkel (Rostock-Schwarzenforst) und Siemens & Halske (Zvodava) transportiert.
Im Juni 1944 beträgt die Lagerstärke ca. 30.800 Häftlinge.
Im September 1944 wird wegen Überfüllung ein großes Zelt auf dem KZ-Gelände aufgestellt. Im Winter kommen viele der dort untergebrachten Frauen und Kinder um.
Im Oktober 1944 werden nach der Zerschlagung des Warschauer Aufstandes 12.000 polnische Frauen und Kinder ins KZ Ravensbrück deportiert.
Im Dezember 1944 werden neben den Siemens-Hallen sechs Wohnbaracken bezogen. Im Winter 1944/45 finden
Zwangssterilisationen an Mädchen und Frauen der Sinti und Roma statt.
Am 15. Januar 1945 unterstehen dem KZ Ravensbrück 46.070 weibliche und 7.858 männliche Häftlinge, die zur Hälfte in Außenlagern eingesetzt sind. Sie werden von 1.000 SS-Männern und 546 (SS-)Aufseherinnen bewacht.
Im Januar/ Februar kommen 11.000 Häftlinge aus geräumten KZ- und Außenlagern hinzu.
Ende 1944/Anfang 1945 wird das
Mädchen-KZ teilaufgelöst und zum Vernichtungslager Uckermark-Ravensbrück umgebaut. In diesem Lager werden ab Ende Januar bis Anfang April 1945 5.000 bis 6.000 (5.793) selektierte Frauen (alte, kranke, nicht arbeitsfähige) aus Ravensbrück in den inzwischen fertiggestellten Gaskammern vergast, per Giftinjektionen in den Krankenbaracken ermordet oder erschossen.
Im April 1945 gelingt es dem Internationalen und Schwedischen Roten Kreuz 7.500 Häftlingsfrauen aus dem KZ Ravensbrück über Dänemark nach Schweden zu evakuieren.
Am 27. April werden bis auf 2.000 schwerkranke Frauen und Männer alle Häftlinge aus dem Lager auf die Todesmärsche geschickt. Diese Häftlinge werden bis zum 03. Mai von der belorussischen Front befreit.

Im Lager wurden in der Zeit von 1943 bis 1945 ca. 870 Kinder geboren, die fast alle umkamen. Tausende Frauen starben an Krankheiten, Unterernährung, Erschöpfung. Ungezählt die Frauen, die per Befehl ermordet wurden, qualvoll an medizinischen Versuchen starben oder auf den Deportationen und Todesmärschen den Tod fanden. Unerzähltes Leid.


Konzentrationslager Auschwitz
Ab 10. Juli 1942 wird beschlossen, alle weiblichen KZ-Häftlinge in die Frauenabteilung des KZ Auschwitz einzuliefern.
In das KZ Auschwitz-Birkenau werden Kinder, Frauen und Männer aus 23 Ländern deportiert. Seit Juni 1940 wurde das KZ zu einem riesigem Komplex ausgebaut. Ende 1941/ Anfang 1942 wird das Außenlager Birkenau als Todeslager eingerichtet. Private Firmen sind am Völkermord beteiligt: Chemieunternehmen und Rüstungsfirmen errichten Firmenzweigstellen und mieten die Häftlinge als
(Zwangs-)ArbeiterInnen und Versuchsobjekte.
Nach der Deportation und der Ankunft im KZ Auschwitz werden die Frauen am Lagereingang sofort von ihren Kindern und Männern getrennt. Die SS-Ärzte selektieren sofort die Alten, Kranken, Kinder, Schwangeren, Mütter mit Babys und Kleinkindern aus - sie kommen gleich in die Gaskammern. Die Identitäten und die Gesamtzahl der sofort vergasten Jüdinnen und Juden wird nirgends festgehalten.
Die übrigen Frauen werden ihrer Habe beraubt, entblößt, kahlgeschoren und den KZ-Baracken zugewiesen. Danach setzt die "Vernichtung durch Arbeit" ein.

Die Zahl der
Zwangssterilisationen wird in den Konzentrationslagern unvorstellbar gesteigert. Die Ärzte benutzen die gesündesten Frauen für die Erforschung von Verfahren zur Massensterilisation. Carl Clauberg entwickelte die in den KZ praktizierte Methode, den Frauen ohne Narkose eine Reizflüssigkeit in ihre Gebärmutter zu spritzen. Die wenigen Überlebenden sind danach körperliche und seelische Krüppel.

Ab dem 11. August 1944 wird dem KZ Bergen- Belsen bei Lüneburg ein Frauenlager angegliedert.

Am 15. Januar 1945 sind nach einer SS-Statistik in deutschen Konzentrationslagern 202.674 weibliche Häftlinge interniert.

Am 04. Februar 1947 spricht der Internationale Gerichtshof in Hamburg elf Todesurteile gegen ehemalige Mitglieder der Wachmannschaften des größten deutschen Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück aus.
     
(Quellenangabe: u.a. "Ravensbrückerinnen" sowie "Ich grüße Euch als freier Mensch" der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten 1995; "Frauen in Konzentrationslagern. Bergen-Belsen. Ravensbrück" von Claus Füllberg-Stolberg/Martina Jung/Renate Riebe/Martina Scheitenberger 1994; "Chronik der Frauen" Annette Kuhn (Hg.) 1992)



Die Toten
Die Gesamtzahl der jüdischen Opfer ist nicht mehr genau festzustellen. Himmler und Eichmann äußerten 1944 sechs Millionen Jüdinnen und Juden seien getötet worden. Diese Zahl wurde auch im Nürnberger Prozeß verwendet.
Es ist davon auszugehen, daß mindestens drei Millionen jüdische Menschen durch Gas in den Lagern Chelmno, Sobibor, Belzec, Treblinka, Majdanek und Auschwitz-Birkenau ermordet wurden. Daneben fanden systematische Massenerschießungen von Jüdinnen und Juden statt, besonders in den besetzten sowjetischen Gebieten (die Zahl der jüdischen Opfer überschritt hier sicher die Millionengrenze). Hinzu kommen die Menschen, die mittelbar Opfer wurden während der Deportationstransporte, in den Auffanglagern , in den ZwangsarbeiterInnenlagern, in den Ghettos, in den Konzentrationslagern.
Die Zahl der ermordeten Sinti und Roma wird auf 280.000 - 500.000 geschätzt.
Opfer waren weiter Oppositionelle, sowjetische Kriegsgefangene, ZwangsarbeiterInnen aus vielen Nationen, Behinderte, Angehörige unerwünschter Minderheiten, als "Asoziale" denunzierte Menschen, ca. 300.000 Homosexuelle.

Die TäterInnen
Einige entziehen sich durch Flucht ins Ausland ihrer Verantwortung, andere durch Selbstmord ihrem Urteil, einige werden zu Haft verurteilt (deren Haftzeiten sie fast nie ganz absitzen), einige erhalten die Todesstrafe.
Die meisten jedoch kehren unbehelligt in ihren alten Berufe zurück, erhalten Renten und Pensionen.
- NS-Verbrechensbeteiligte Frauen (frauennews-Seite, dt.)
- Adolf Eichmann:
Timeline und "In His Own Words" (externe Seite, engl.)
- Eichmanns rechte Hand:
Alois Brunner (nach dem Dokumentarfilm "Akte B." des Hessischen Rundfunks 1998, frauennews-Seite, dt.)
-
Die Nürnberger Prozesse 1945 - 1949 (externe Seite, dt.)

Die Überlebenden und ihre Nachkommen
Der Staat verweigert vielen überlebenden Opfern eine Wiedergutmachung. Renten werden abgelehnt.
Die an der Zwangsarbeit beteiligten Firmen sehen sich nicht verpflichtet entsprechende Ausgleichszahlungen an ehemalige ZwangsarbeiterInnen zu zahlen.
Erst 1998 werden die NS-Unrechtsurteile vom deutschen Bundestag aufgehoben: 53 Jahre nach Kriegsende.
Die Nachkommen sind gezwungen, Prozesse mit Banken und Versicherungen zu führen. Denn dies sind, neben den Industriefirmen, die größten finanziellen Gewinnerinnen - sie behielten u.a. die Guthaben und Einzahlungen (Lebensversicherungen) der Deportierten und Ermordeten sowie Teile der SS-Kriegsbeute.
Ein Kapitel, das noch nicht zu Ende ist.



Denkmal der belgischen Künstlerin May Claerhout im KZ Neuengamme
Denkmal der belgischen Künstlerin May Claerhout im KZ Neuengamme - eingeweiht im August 1998

 
"Frauen in Konzentrationslagern. Bergen-Belsen, Ravensbrück" AutorInnenteam (Edition Temmen 1994, ISBN 3-86108-237-3)
"Ravensbrück, Frauenkonzentrationslager" von Germaine Tillion (Verlag zu Klampen, ISBN 3-924245-72-X)
"Frauenkonzentrationslager Ravensbrück" von Antonia Bruha u.a., Wien 1945
"Ich lebe, weil du dich erinnerst. Frauen und Kinder in Ravensbrück" von Dunya Breur (Verlag Argon, ISBN 3-87584-661-3)
"Von den Flammen verzehrt. Erinnerungen einer ungarischen Jüdin" von Lilly Kertesz (Verlag Donat, ISBN 3-931737-73-X)
umfangreiche Literatur- und Filmliste zum Thema Frauen im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus




Gedenkstätte des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück
Frauen in Auschwitz
Mein 1. Mai 1945 - eine Häftlingsfrau aus Ravensbrück erlebt die Befreiung
Anne Frank
CAMPUS: Interdisziplinäre Frauenforschung Ravensbrück
ShoaNet: Das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück
ShoaNet: Konzentrations- und Vernichtungslager (1939 - 1945)
Massengrab KZ Bergen Belsen (ein Foto)







Gewalt gegen Frauen als Mittel der Kriegsführung


Frauen im II. Weltkrieg








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