
Frieden kann man(n) nicht herbeibomben!
Update: Mittwoch, 02. Juni 1999
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| Aus der Schweiz: | ||
| Auf Krieg sind wir vorbereitet: man(n) übt Angriff und Verteidigung man(n) studiert Strategien man(n) entwickelt mörderische Waffen und setzt dafür gigantische Summen ein. Frauen sind sehr oft die Opfer von Gewalt, auf persönlicher, wirtschaftlicher und sozialer Ebene. Kriege, Gewalt, Diskriminierungen müssen nicht sein! FRIEDEN- auch er muß gelernt, vorbereitet und geübt werden. Dazu braucht es: Forschung und Lehre, persönlichen Einsatz, Strukturen und Geld. FRAUEN- sind aber auch treibende Kräfte im Abbauen von Vorurteilen und Unwissenheit, im Suchen nach Konfliktlösungen und Versöhnung. DIE KAMPAGNE FÜR DEN FRIEDEN- ermutigt und unterstützt diese Anstrengungen. |
Nicht nur
militärisch- strategische Konfliktforschung und
Politikberatung, sondern auch Friedensforschung muß
staatlich anerkannt und institutionell gefördert werden. |
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Feministische Friedensarbeit und -forschung |
Der Deutsche Frauenrat veröffentlichte eine RESOLUTION ZUM KRIEG. Der Deutsche Frauenrat ist das größte Frauennetzwerk der BRD mit rund 11 Millionen Mitfrauen. |
Eine Auswahl von Frauen,
-Gruppen und -Organisationen,
die sich öffentlich und engagiert gegen den Krieg ausgesprochen
haben:
Gegen Krieg!
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| Krieg ist ein
Wirtschaftsfaktor, ein politischer Faktor, ein
patriachaler Faktor. "Nicht die Macht korrumpiert, sondern die Angst. Die Angst davor, die Macht zu verlieren, korrumpiert diejenigen, die an der Macht sind." Aung San Suu Kyi, burmesische Friedensnobelpreisträgerin (Zitat eines US-amerikanischen Senators 1917) Sind Medien «bei aller Objektivität» auch immer subjektiv, so sind sie in Kriegszeiten noch "subjektiver". In Deutschland sind fast alle Medien prompt auf Propaganda umgestiegen. Es klappt also, was sicher auch gut zu wissen ist für andere Kräfte. Und wieder wird der lautesten Stimme geglaubt. |
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| Wir fordern: - Die sofortige Einstellung des Luftkrieges, keinen Einsatz von Bodentruppen; - den Abzug aller Truppen aus dem Kosovo inklusive Entwaffnung der UCK; - das Recht auf Rückkehr für alle Flüchtlinge und Vertriebenen unter internationalem Schutz, materielle Hilfe für die Betroffenen in TrägerInnenschaft ziviler Organisationen; - die Aufnahme weiterer Flüchtlinge und Asyl für Deserteure; - eine Balkankonferenz und einen Wiederaufbauplan für die Region. Eine politische Lösung ist nur denkbar durch die gleichberechtigte Beteiligung verschiedener Ebenen der Zivilgesellschaft: der UNO und der OSZE und von Nichtregierungsorganisationen. Eine Einbeziehung Russlands ist dringend erforderlich. Wir wollen eine Welt ohne Krieg, Nationalismus und Unterdrückung - eine Welt, in der für alle Menschen Frieden, soziale Gerechtigkeit und demokratische Rechte gesichert werden. |
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Steckt die Gelder in den Frieden statt in den Krieg! |
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| We started an
appeal for peace to all parties involved
with the Kosovo crisis. To enable this international petition we came in the air last week with a site. The site is English, Servo-Croatian, Dutch, German, Spanish, French and Italian. Russian and Albanian will follow later. Please go to http://peace-petition-kosovo.com We want to speak on behalf of everybody in the world who wants to stop the insanity of war and ethnic cleansing.We would appreciate your help. As long as there is no peace, you could help this international petition. Sign !! Only together we can let the world speak with the voice of peace. International peace petition kosovo |
FANTASIE VON
ÜBERMORGEN |
über 80 Prozent
der Flüchtlinge sind Frauen und Kinder! |
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| Offizielle Bestätigung von sexueller
Gewalt! Wie Mary Robinson, UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, am 09.April 1999 in Genf bestätigte, liegen inzwischen zahlreiche Berichte über Massenexekutionen an AlbanerInnen und organisierte Vergewaltigungen von Albanerinnen vor. Berichten zufolge, "hätten serbische Soldaten von den vertriebenen Frauen gefordert, 2.000 Mark zu bezahlen, um den Grenzposten passieren zu dürfen. Frauen, die nicht genug Geld gehabt hätten, seien von den Lastwagen geholt und zu einem naheglegenen Gebäude gebracht worden. Dort sollen die Kosovo- Albanerinnen vergewaltigt worden sein." Etwa zwei bis fünf Prozent der weiblichen Flüchtlinge sind oder werden Opfer einer Vergewaltigung, lt. Aussage der UNO. Mary Robinson hat MitarbeiterInnen zur ZeugInnenbefragung in die Flüchtlingslager gesandt. (Facts von dpa vom 09.04.1999; 16.07 Uhr MEZ) |
Zur Situation von schwangeren,
stillenden und ungewollt schwangeren Frauen Unter den geflüchteten Kosovo-Albanerinnen sind nach UN- Schätzungen mindestens 35.000 schwangere und stillende Frauen. Jeden Monat werden in den Flüchtlingslagern in Albanien etwa 700 Geburten erwartet. Die UNO unterstützt offiziell keine Abtreibungen - aus "Vorsicht" vor der US- Regierung, die bereits schon jetzt wegen der ihr allzu liberalen Einstellung der UNO zur Geburtenkontrolle den vollen Beitragssatz der Weltorganisation vorenthält. Allerdings stellt die UN- Agentur UNFPA (= United Nations Population Fund; zuständig für die reproduktive Gesundheit der Weltbevölkerung") die "Pille danach" (Anm.: welch ungeeignetes Wort nach einer Vergewaltigung) vergewaltigten Frauen zur Verfügung. Außerdem sorgt UNFPA für Verhütungsmittel und für eine möglichst gute medizinische Betreuung bei den Geburten und bei der Nachbehandlung von Fehlgeburten bzw. selbst vorgenommenen Abtreibungen. (Facts von dpa vom 09.04.1999; 20.21 Uhr MEZ) |
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| Auch
der Vatikan äußert sich zu den vergewaltigten Frauen -
oder doch nicht? "Dem neuen menschlichen Leben müsse Respekt gezollt und Liebe entgegengebracht werden". Vatikan gegen "Pille danach" für vergewaltigte Frauen im Kosovo Rom (dpa) - Der Vatikan lehnt die "Pille danach" für vergewaltigte Kosovo- Albanerinnen ab. Diese Pille sei nichts anderes als ein "Mittel zur Abtreibung", sagte der Bischof Elio Sgreccia nach italienischen Zeitungsberichten vom Mittwoch. Sgreccia ist Vizepräsident der Päpstlichen Akademie für das Leben und gilt als einer der einflußreichsten Männer der katholischen Kirche auf dem Gebiet der Bioethik. Allerdings ist die große Mehrheit der Kosovo- Albanerinnen moslemischen Glaubens. Die UN-Agentur UNFPA stellt eigenen Angaben zufolge Frauen aus dem Kosovo, die von Serben vergewaltigt wurden, die "Pille für den Morgen danach" zur Verfügung. Sie verhindert eine Schwangerschaft, wenn sie innerhalb von 72 Stunden nach einer Vergewaltigung eingenommen wird. Sgreccia sagte der katholischen Tageszeitung "Avvenire", dem neuen menschlichen Leben müsse Respekt gezollt und Liebe entgegengebracht werden. Dies gelte auch im Fall eines Gewaltaktes. Der Heilige Stuhl hatte bereits während des Bosnien- Krieges Abtreibungen abgelehnt. (dpa vom 14.04.99) |
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| Kosovo/a
Zu Jugoslawien gehören das südwestlich gelegene Montenegro (Teilrepublik) und das südlich gelegene Kosovo/a, die beide nördlich an Serbien grenzen. Die nördlichste jugoslawische Region ist Wojwodina. Die jugoslawische Hauptstadt Belgrad liegt in Serbien. Pristina ist die Hauptstadt der Region Kosovo/a. Im Kosovo/a leb(t)en zu 90 Prozent Kosovo-AlbanerInnen.
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Frauen- Kinder- Flucht- Elend- Leid- ... mehr als eine halbe Million flüchtende Menschen: zu 88 Prozent Frauen und Kinder... auf Leiterwagen, Handkarren, zu Fuß, auf kleinen Pferdefuhrwerken, Alte, Behinderte und/ oder Kranke auf Schubkarren oder auf den Armen oder Rücken der Angehörigen... erinnern die Bilder an den letzten Weltkrieg. Viele Tränen geweint, traumatisiert, im Ungewissen, ohne Hab und Gut, brennende Häuser, Dörfer, Städte, zerissene Familien, verschmutzt, hungrig, Angst vor Gewalt... "Es ist nicht nur die Angst vor dem Tod, die diese Menschen in die Flucht treibt", sagte Alfred Heinrichs, Leiter eines Koordinierungsbüros für Flüchtlingshilfe, in einem Interview, "Noch größer ist die Furcht vor Verschleppung, Vergewaltigung und Folter." (Zitat aus HA 25. März 1999) Seit Beginn der Eskalation vor etwa einem Jahr sind rund eine halbe Million Kosovo- AlbanerInnen auf der Flucht: im In- und Ausland. Die Fluchtwege ins europäische Ausland, wie Italien usw., sind gefährlich und nur mit Hilfe von skrupellosen Schleppern zu bewältigen, die viele Dollars für einen Menschentransport verlangen. 1997 haben 45.000, 1998 haben etwa 90.000 Kosovo- AlbanerInnen in den westeuropäischen Staaten Asyl beantragt. Im Februar 1999 baten in der BRD 2.519 Menschen aus Jugoslawien um Asyl, davon sind 90 Prozent aus dem Kosovo. Doch Bürgerkrieg ist kein anerkannter Asylgrund. Jedoch wurde den Kosovo- Flüchtlingen eine "Duldung" versprochen, die vorerst drei Monate Aufenthalt garantiert. Nach Italien sind inzwischen rund 13.000 Menschen auf oft abenteurliche Weise über das Meer geklangt. Zumeist handelt es sich auch hier um Frauen, Kinder und alte Menschen. (Stand: 07.04.1999) |
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| "Die Frau an seiner Seite"-
Mirjana Markovic Mirjana Markovic ist mit Slobodan Milosevic seit 1965 verheiratet. Die 56jährige ist Professorin für Soziologie/ Gesellschaftswissenschaften und Vorsitzende der vor fünf Jahren gegründeten sozialistischen Partei "Jugoslawische Linke" (JUL). Diese Partei hat das finanzielle Vermögen der Tito- Partei übernommen. Mira Markovic schreibt für die Belgrader Zeitung "Duga"nationalistische Kolumnen. Sie wird als Milosevic wichtigste Ratgeberin und als im Hintergrund agierende "Fädenzieherin" gesehen. "Der Mann an ihrer Seite" - Slobodan Milosevic Slobodan Milosevic (57) trat 1959 der Kommunistischen Partei bei. Milosevic ist ausgebildeter Jurist und wurde 1987 Erster Sekretär der Kommunistischen Partei in Serbien. Am 09. Dezember 1990 wurde er zum Präsidenten von Serbien gewählt und zwei Jahre später im Amt bestätigt. Seine Politik zielt auf die Schaffung eines großserbischen Staates. In Serbien lebende Angehörige nichtserbischer Nationalität (AlbanerInnen, MontenegrinerInnen, UngarInnen, BosnierInnen) werden seit Beginn seiner Präsidentschaft unterdrückt. Die Vereinten Nationen bezeichneten Milosevic 1993 als Kriegsverbrecher. Das Ehepaar hat zwei erwachsene Kinder: Marko (24) leistete keinen Wehrdienst. Er ist Inhaber einer Diskothek. Tochter Marija (33) ist Chefredakteurin des Musiksenders Kosava. Slobodan Milosevics älterer Bruder Borislaw Milosevic (64) ist Botschafter für Jugoslawien in Moskau. Die politische Vorgeschichte vor 1998/1999 Der jahrzehntealte Nationalitätenkonflikt im sozialistischen Jugoslawien verschärfte sich 1987, als Slobodan Milosevic Vorsitzender der Kommunistischen Partei wurde. Er vertritt eine serbisch- nationalistische Politik. Nach der Unabhängigkeitserklärung der beiden nördlichen Republiken Slowenien und Kroatien 1991 brach der offene Krieg aus. Bis Anfang 1994 eroberten die Serben rund 30% des kroatischen Territoriums und mehr als zwei Drittel von Bosnien- Herzogowina. Bosnien- Herzogowina klagte im März 1993 vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag Jugoslawien wegen systematischen Völkermordes an der bosnischen Zivilbevölkerung an. (Stand: 07.04.1999) |
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| Ein
Wort zu Spenden Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung in der BRD ist laut Aussage der "großen" Hilfsorganisationen erfreulich hoch. Lebensmittel, Bekleidung, Windeln - Artikel des täglichen Bedarfs decken wichtige elementare Bedürfnisse ab. Eine erste medizinische Betreuung ist noch nicht für alle Flüchtlingsfrauen und -kinder sowie ältere Menschen gewährleistet. Säuglinge, Kranke, Erschöpfte sind den Flüchtlingsbedingungen nicht gewachsen. Es gibt Todesfälle während und nach der ersten Flucht. Von einer psychologischen Betreuung der traumatisierten Menschen ganz zu schweigen. Der Verein Medica mondiale e.V. war vertreten durch Dr. Monika Hauser und Kirsten Wienberg vor Ort, um die Möglichkeiten und die Errichtung einer mobilen gynäkologischen Ambulanz mit psychosozialer Betreuung zu prüfen. Wie bereits im Krieg in Bosnien sollen sich die Hilfsmaßnahmen nach den wirklichen Bedürfnissen der Frauen und Kinder orientieren. Ein weiteres Ziel des Vereins ist die Dokumentation von Kriegsverbrechen vor Ort. Nur wenn Kriegsverbrechen belegt, bezeugt und dokumentiert werden, können sie auch vor einem internationalen Kriegsverbrecher- Tribunal geahndet werden. Am 13. April 99 veröffentlichte Medica mondiale e.V. folgenden Bericht über die Situation und das weitere Vorgehen. Wer sich mit der Idee einer mobilen gynäkologischen Ambulanz mit psychosozialer Betreuung und der Dokumentation der Kriegsverbrechen identifizieren kann, sollte bewußt für diesen Verein spenden. Die Leistungen des Vereins kommen konkret den Frauen und Kindern der Flüchtlingswelle aus dem Kosovo zugute, die einen Anteil von über 80 Prozent an den Flüchtenden darstellen. Wer sich vor dem Spenden über die Arbeit der Frauen von Medica mondiale e.V. erkundigen möchte, kann sich hier die Vereins- Charta durchlesen, oder sich persönlich an den Verein wenden: |
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Medica mondiale e.V. |
Das Spendenkonto lautet: |
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| Belgrade: Women in Black
Against War 7 YEARS OF WOMEN IN BLACK We are still on the streets 9 October 1991 - 9 October 1998 Republic Square 6:30pm - 7:30pm I CONFESS - to my longtime anti- war activity; - that I did not agree with the severe beating of people of other ethnicities and nationalities, faiths, race, sexual orientation; - that I was not present at the ceremonial act of throwing flowers on the tanks headed for Vukovar, 1991 and Prishtina, 1998; - that I fed women and children in refugee camps, schools, churches, mosques; - that I sent packages for women and men in the basements of occupied Sarajevo in 1993, 1994, 1995; - that for the entire war I crossed the walls of Balkan ethno- states, because solidarity is the politics which interests me; - that I understood democracy as support to anti- war activists/ friends/ sisters - Albanian women, Croat women, Roma women, stateless women; - that I first challenged the murderers from the state where I live and then those from other states, because I consider this to be responsible political behavior of a citizen; - that throughout all the seasons of the year I insisted that there be an end to the slaughter, destruction, ethnic cleansing, forced evacuation of people, rape; - that I took care of others while the patriots took care of themselves. On 9 October 1998 at 6:30 pm on Republic Square we will make visible our non-violent resistance to war. We are all women in black! Women in Black stasazen@eunet.yu autonomous women's center against sexual violence tirsova 5a, beograd, fr yugoslavia tel/fax: 381.11.687.190 e-mail: awcasv@eunet.yu |
NEU!! Linkauswahl des Network of East-West Women ! War in Kosova- The Logics of Patriarchy vom 22. Mai 1998 von - Autonomous Women`s Groups in Belgrade, Serbia - Women in Black against War - Autonomous Women`s Centar against sexual Violence - "Feminist Publishers 94" - Center for Women`s Studies - Belgrade Women`s Lobby in Belgrade ! Report from Belgrade Feminists about Situation in Kosova vom 27. Juli 1998 ! Women in Black against War Open Letter vom 09. August 1998 ! Women in Black Protest Banned vom 28. September 1998 ! Belgrade: From Lepa Mladjenovic (Autonomous Women`s Center against sexual Violence) am 24. März 1999 |
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Zeitansage |
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Wiedermal
mit den Grenzen gespielt. |
Mit Gottes Segen in die Hölle geschickt. Glück! Er hatte nicht |
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- ab April 1999 im Buchhandel - |
Text von Medica mondiale e.V. (Anm.: vor dem Nato-Angriff verfaßt) |
mit Terminen für Anti-Kriegs-Aktionen! Aktuell! Und viele Links! |
ZWISCHEN LUFTSCHUTZKELLER UND E-MAIL-ACCOUNT Tagebuchaufzeichnungen aus Novi Sad von Vladislava Gordic |
In Deutschland werden Kosovo-AlbanerInnen bisher nicht als Kriegsflüchtlinge anerkannt (von Marina Mai) |
| "Nur wenn Frauen (wieder) im Zentrum stehen und alle politischen Entscheidungen von weiblichen Lebenszusammenhängen bestimmt werden, kann die Zukunft der Menschheit am Leben orientiert sein, statt an Gewalt, Macht und Krieg." |
Gerda Weiler
(1921-1994) |
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